Internationaler Jazzworkshop Weimar 2016


Internationaler Jazzworkshop Weimar 2016
vom 24.10. - 26.10.2016
Der Workshop wird durch die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen gefördert


Das traditionelle Dozentenkonzert mit dem Daniel Humair Trio findet am Donnerstag den 26.10.2016 (20:00 Uhr) im Festsaal Fürstenhaus statt.

 DOZENTEN:

Daniel Humair -  drums
Vincent Lê Quang  - soprano saxophone
Jean Durand -  guitar

Anmeldung über:
AG Jazzmeile Thüringen
Thomas Eckardt
Hardenbergweg 69, 07745 Jena
Tel./Fax: 0 36 41 - 60 26 78
E-Mail: info@jazzmeile.org

Kulturamt Weimar
z. Hd. Frau Deutsch
Karl-Liebknecht-Str. 5, 99423 Weimar
Tel.: 0 36 43 - 49 95 20
Fax: 0 36 43 - 49 95 55


PRESSEMITTEILUNG

Internationaler Jazzworkshop: Unterricht für Studierende und öffentliches Dozentenkonzert mit dem Daniel Humair Trio

Er ist eine Säule des modernen Jazz in Europa: Der Schweizer Schlagzeuger Daniel Humair kommt mit seinem Trio nach Weimar. Die drei weltweit tourenden und versierten Jazzer gewähren dem Nachwuchs Einblicke in ihre spieltechnischen Tricks und improvisatorischen Kniffe. Vom 24. bis 26. Oktober 2016 geben Daniel Humair, der Sopransaxophonist Vincent Lê Quang und der Gitarrist Jean Durand  an der Weimarer Musikhochschule einen Workshop für Studierende. Das Trio spielt zum Workshop-Abschluss ein öffentliches Dozentenkonzert am Donnerstag, 26. Oktober um 20:00 Uhr im Festsaal Fürstenhaus. Karten gibt es zum Preis von 12 Euro, ermäßigt 8 Euro bei der Tourist-Information Weimar unter Tel. 03643 - 745 745 und an der Abendkasse.

Der Jazzworkshop ist ein seit vielen Jahren bestehendes Kooperationsprojekt des Instituts für Neue Musik und Jazz der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar mit der Jazzmeile Thüringen (Projektmanager Thomas Eckardt) und der Kulturdirektion Weimar (Frau Kirsten Deutsch), gefördert von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen. Diese mittlerweile international renommierten Meisterkurse werden sowohl von Studierenden als auch von Bewerbern aus ganz Deutschland sowie den europäischen Nachbarstaaten begeistert angenommen

Traditionell findet der Workshop hauptsächlich im Hochschulzentrum am Horn der Weimarer Musikhochschule statt. Anmeldungen sind bei der AG Jazzmeile (Thomas Eckardt) unter info@jazzmeile.org möglich. Die Kursgebühr beträgt 60 Euro, ermäßigt 40 Euro.
 
Zu den von Workshop-Mentor Prof. Manfred Bründl bislang verpflichteten internationalen Hochrangkünstlern zählten bislang Musiker wie etwa Albert Mangelsdorff, Norma Winstone, Kenny Wheeler, Renaud Garcia-Fons, Aldo Romano, Riccardo del Fra, Julian Argüelles, Francois Jeanneau, Conrad Bauer, Günter Sommer, Uwe Kropinski, Ernst Reijseger, Robby Ameen, Richie Flores, Ray Anderson, Marty Ehrlich, Donny McCaslin und Marc Copland.

Daniel Humair spielte das erste Mal im Alter von sieben Jahren Trommel – und dies im Rahmen seiner Mitgliedschaft in der Genfer Blaskapelle. Seit seinem 14. Lebensjahr zeigte er eine Begeisterung für den Jazz aus New Orleans und engagierte sich daraufhin in zahlreichen Amateurformationen, bevor er schließlich den modernen Jazz für sich entdeckte. Seit seinem Umzug nach Paris 1958 arbeitete Humair mit legendären Künstlern wie Don Byas, Lucky Thompson, Kenny Dorham, Bud Powell, Oscar Petitford, Chet Baker oder Eric Dolphy. Abgesehen von Miles Davis oder Sonny Rollins hat er an der Seite der meisten Jazzmen der letzten 30 Jahre gespielt.

1959 begann Daniel Humair seine langjährige Zusammenarbeit mit Martial Solal, spielte häufig mit Pierre Michelot, René Urtreger, Barney Wilen, Michel Hausser oder Stéphane Grappelli im berühmten Club Saint Germain und traf dort auf all die Jazzgrößen, die ein paar Tage in Paris verweilten. In den 1960er Jahren gründete er gemeinsam mit dem Violinisten Jean-Luc Ponty und dem Organisten Eddy Louiss ein Trio. Er begleitete zwei Jahre lang die Swingle Singers, nahm dann Teil an der berühmten Formation um Phil Woods, der „European Rhythm Machine“. Einige Jahre lang spielte und nahm Daniel Humair Platten als Freelancer auf, bevor er mit Francois Jeanneau und Henri Texier ein Trio bildete. Diese Gruppe galt seither als einer der Katalysatoren des neuen Jazz in Frankreich.

Er verfolgte weiter seine Freelance-Karriere und gründete zur gleichen Zeit als Co-Leader mit Joachim Kuhn und Jean-Francois Jenny Clark ein Trio, das ihm ermöglichte, seine Konzeption des modernen Schlagzeugs weiter auszufeilen und seiner Arbeit als Komponist nachzugehen. Diesem Trio sollte von nun an sein Hauptaugenmerk gelten, genauso wie seiner Zusammenarbeit mit Michel Portal, Richard Galliano, Jerry Bergonzi oder David Liebman. Neben seiner Karriere als Schlagzeuger widmete sich Daniel Humair zudem intensiv der Malerei. Seine Bilder, die sich durch ihre expressionistische Abstraktheit auszeichnen, sind in mehreren internationalen Galerien sowie auch in öffentlichen und privaten Sammlungen zu sehen.

Daniel Humair gilt sicherlich als einer der Säulen des modernen Jazz in Europa. Seit den 50er Jahren war er zudem fester Bestandteil der internationalen Jazzszene. 1987 erhielt er den Grand Prix du Jazz der Sacem, den Prix Charlie Parker der Académie Disque und den Preis In Honorem der Académie Charles Cros für sein Lebenswerk. 1997 wurde er von der Académie du Jazz zum europäischen Musiker des Jahres gewählt und 2000 erhielt er den Victoires de la Musique für seine Arbeit mit dem Trio HUM. Seitdem hat Daniel Humair viele weitere CDs eingespielt und tritt aktuell im Trio mit Sopransaxophonist Vincent Lê Quang und Gitarrist Jean Durand auf.
 
Das im Anhang befindliche Foto von Daniel Humair ist im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung zu Ihrer Verfügung. Foto: Management Uli Fild


Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar
Presseabteilung • PF 25 52 • 99406 Weimar
www.hfm-weimar.de
Pressesprecher: Jan Kreyßig, Tel. 03643-555159
presse@hfm-weimar.de


weiter Informationen:

Daniel Humair spielt das erste Mal im Alter von sieben Jahren Trommel und dies im
Rahmen seiner Mitgliedschaft in der Genfer Blaskapelle. Seit seinem 14. Lebensjahr
zeigt er eine Begeisterung für den Jazz aus New Orleans und engagiert sich daraufhin in zahlreichen Amateurformationen, bevor er schließlich den modernen Jazz für sich entdeckt. Er macht von nun an den Jazz zu seinem Beruf, und wird zum professionellen Musiker,
nachdem er 1995 den ersten Preis in den drei Kategorien des Züricher Festivals für Amateurmusiker davon getragen hat. Daraufhin verbringt er einige Jahre in der Schweiz, Belgien, Schweden und Deutschland. Durch sein Engagement in mehreren Formationen, eignet er sich autodidaktisch seine ganz persönliche Technik an, um erfolgreich in der Gruppe musikalisch zu improvisieren. 1958 entscheidet er sich dazu sein Glück in Paris– der Hauptstadt des europäischen Jazz - zu versuchen.

Dort arbeitet er mit legendären Kunstlern wie Don Byas, Lucky Thompson, Kenny Dorham, Bud Powell, Oscar Petitford, Chet Baker oder Eric Dolphy. Aber eigentlich wäre es einfacher die Musiker aufzuzählen, mit denen Daniel Humair nicht gespielt hat, denn abgesehen von Miles Davis oder Sonny Rollins, hat er an der Seite der meisten Jazzmen der letzten 30 Jahre gespielt.

1959 beginnt Daniel Humair seine langjährige Zusammenarbeit mit Martial Solal, spielt häufig mit Pierre Michelot, René Urtreger, Barney Wilen, Michel Hausser, Stéphane Grappelli im berühmten Club Saint Germain und trifft dort auf all die Jazzgrößen, die ein paar Tage in Paris verweilen. In den 60er Jahren gründet Daniel Humair gemeinsam mit dem Violonisten Jean-Luc Ponty und dem OrganistenEddy Louiss ein Trio. Im Club Caméléon nehmen sie zwei Platten auf, die kürzlich neu aufgelegt wurden.

Er begleitet zwei Jahre lang die Swingle Singers , nimmt dann Teil an der berühmten Formation um Phil Woods: European Rhythm Machine. Dank dieser internationalen Bühnenpr.senz ernennt ihn 1970 der Down Beat International Critics Poll zum Drummer Deserving Wider Recognition.
Einige Jahre lang spielt und nimmt Daniel Humair Platten als Freelancer auf und dies mit Musikern wie Jim Hall, Lee Konitz, Art Farmer, Joe Henderson, Dexter Gordon, Franco Ambrosetti, Georges Gruntz, Johnny Griffin, Herbie Mann, Anthony Braxton, Hampton Hawkes und vielen anderen, bevor er mit Francois Jeanneau und Henri Texier ein Trio bildet. Diese Gruppe gilt seither als einer der Katalysatoren des neuen Jazz in Frankreich.

Er verfolgt weiter seine Freelance-Karriere und gründet zur gleichen Zeit als Co-Leader mit Joachim Kuhn und Jean-Francois Jenny Clark ein Trio, das ihm ermöglicht seine Konzeption des modernen Schlagzeugs weiter auszufeilen und seiner Arbeit als Komponist nachzugehen. Diesem Trio soll von
nun an sein Hauptaugenmerk gelten, genauso wie seiner Zusammenarbeit mit Michel Portal, Richard Galliano, Jerry Bergonzi oder David Liebman.

Daniel Humair hat die Möglichkeit an einem Großteil der wichtigsten Jazzfestivals teilzunehmen, darunter Newport, Monterey, Paris, Berlin, Montreux, Chicago, Barcelona, Nizza, Antibes, und viele andere. Neben seiner Karriere als Schlagzeuger widmet sich Daniel Humair zudem intensivst der Malerei. Seine Malerei, die sich durch ihre expressionistische Abstraktheit auszeichnet, ist in mehreren internationalen Galerien wie auch in öffentlichen und privaten Kollektionen zu sehen.

Möglichkeit Musik für Film und Fernsehen zu komponieren oder als Solist vorzutragen. Er ist zudem Erfinder einer Art Schlagzeug zu spielen, die im Leduc Verlag veröffentlicht wurde. DerStil, der in dieser Methode angewendet wird, ist das Ergebnis von Humairs langjähriger Arbeit als Lehrer.

Daniel Humair gilt sicherlich als einer der Säulen des modernen Jazz in Europa. Seit den 50er Jahren ist er zudem fester Bestandteil der internationalen Jazzszene. Nach all den Jahren, die er sich der Improvisationsmusik gewidmet hat, bekommt er 1986 und 1992 dafür eine Art Belohnung, als er zum Ritter wie auch zum Officier des Arts et des lettres durch die französische Regierung ernannt wird.
1987 erhält er den Grand Prix du Jazz der Sacem, den Prix Charlie Parker der Académie Disque und den Preis In Honorem der Académie Charles Cros für sein Lebenswerk. 1997 wird er von der Académie du Jazz zum europäischen Musiker des Jahres gewählt und 2000 erhält er den Victoires de la Musique für seine Arbeit mit dem Trio HUM.

2003 bekommt er für sein Album Baby Boom, das er mit Christophe Monniot, Manuj Codjia, Matthieu Dornarier und Sébastien Boisseau aufgenommen hat, Unmengen an guten Kritiken. 2007 entsteht Tryptic gemeinsam mit Jean Paul Celea und Francois Couturier. 2008 vereint er sich mit Joachim Kühn und Tony Malaby, um Full Contact aufzunehmen und im gleichen Jahr wird sein neuestes Opus Baby Boom II erneut mit positiven Kritiken überh.uft. 2010 nimmt er mit Tony Malaby
und Bruno Chevillon das Album Pas de dense wie auch das Album I will follow you für das Label BEE Jazz mit Ben Monder und Jérôme Sabbagh auf. Zwei Platten, die ebenso sehr von den Kritikern geschätzt und mit einer Vielzahl von Auszeichnungen versehen wurden.

2011 ist geprägt von der Begegnung mit einem Label, Laborie Jazz.  Und mit „Sweet & Sour“ begegnet uns Daniel Humair jünger und kreativer als je zuvor. Er wird bei diesem Projekt durch ein Trio an Musikern unterstützt wird, welches vor Energie nur so strotzt. Seine Mitstreiter Vincent Peirani, Emile Parisien und Jerôme Regard haben sich in den letzten 5 Jahre selbst zu wichtigsten Vertretern des Jazz in Euro entwickelt und sind heute mehr denn je mit ihren eigenen Projekten unterwegs. Grund genug für Daniel Humair, sich wieder mit dem Aufbau einer neuen Band zu beschäftigen. Und wie so oft in seiner Karriere traf  Daniel Humair die Auswahl der Personen, mit denen er zusammenarbeitet, wieder mit viel Bedacht.
Autor: Jean-Michel LEYGONIE

Vincent Lê Quang  / soprano saxophone
Vincent Lê Quang bewegt sich als Saxophonist stilsicher in vielen  verschiedenen Musikrichtungen: von der zeitgenössischen Musik, über Klassik bis  zum Jazz ist er in vielen musikalischen Bereichen beheimatet, wobei ihm seine grundsolide Ausbildung an seinem Instrumt  sicherlich behilflich ist. Dabei fühlt er sich sowohl als ausübender Instrumentalist  wie auch als Komponist oder  Lehrer gleichermaßen in seinem Element. Vincent Lê Quang spielt Sopran und Tenorsaxophon, beides eigentlich auf demselben hohen Niveau.

1999 entdeckt er  das „Soundpainting“ an der Seite von  Walter Thompson und integriert diese Stilistik   sehr schnell in sein  musikalisches Spiel. In  den letzten Jahren konnte man ihn in diversen Kombinationen erleben: An der Seite von  Daniel Humair, Jean-Paul Céléa, Jeanne Added, Aldo Romano, Henri Texier, Bruno Ruder, László Fassang, wobei er in vielen renommierten Konzertsälen wie der  Library of Congress (Washington), der Tchaikovsky Hall (Moskau), dem Palais des Arts (Budapest), in der  Cité de la Musique (Paris) u.a. auftrat.

Seit 2007 ist  Vincent Lê Quang Professor am CNSM de Paris. Hier eine Auswahl seiner wichtigsten Veröffentlichungen: - Roses & Roots Riccardo Del Fra Jazoo Project (Nocturne) - Air Libre mit Jean-Philippe Muvien, Daniel Humair, Jean-Paul Céléa, Louis Sclavis, Vincent Peirani, Maja Pavlovska (allgOrythme) - The Course of the Moon mit László Fassang, Piano (Label Orpheia) - yes is a pleasant country (Sans Bruit) - Duo mit Vincent Peirani (Zig-Zag Territoires) sowie  - Liberi Sumus (mit Aldo Romano und Henri Texier) - Jerry Leonide group - Trio 1 (Lê Quang, Landsweerdt, Hache)


Jean Durand / Guitar
Pierre Durand begint mit dem Gitarrespiel im Alter von 5 Jahren. Obwohl er Linkshänder ist,  beginnt er sein Spiel mit rechts, zunächst als klassischer Musiker bei seinem Lehrer Philippe Lombardo, dann im Alter von   14 Jahren entdeckt er durch seinen  Lehrer den Blues. Nach einiger Zeit wendet er sich dann der Jazzmusik zu.
Er nimmt an der  American School of Modern Music of Paris sein Studium auf, studiert anfangs bei John Scofield, später bei John Abercrombie in Fribourg am Conservatoire de Noisiel. Am   Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris erhält er im Jahr 2003 den Studentenpreis des besten Studenten.
Weitere Auszeichungen folgen: :
•    2002 : prix de groupe avec Le Grand Rateau de Jérôme Rateau
•    2003 : prix de groupe avec Rockingchair Quintet de Sylvain Rifflet (de) et Airelle Besson (Djangodor 2005 pour l'album éponyme Rockingchair))
•    2005 : prix de groupe et prix de composition avec le Pierre Durand « Roots » Quartet

Nach Beendigung seiner Studien arbeitet er mit einer Vielzahl bekannter Jazzgrößen zusammen:
Archie Shepp & Attica Blues Big Band, Yasiin Bey (Mos Def), Daniel Zimmermann, Sébastien Texier, François Jeanneau, Bruno Chevillon, spielt im Orchestre national de jazz de Daniel Yvinec mit John Hollenbeck, sowie im Orchestre de Soundpainting von  François Jeanneau, sowie mit  Giovanni Mirabassi, Jean-Jacques Milteau und  l’ONJ von Paolo Damiani
Albums: Als Leader
•    2016 : Chapter Two: ¡Libertad!, Pierre Durand "Roots" Quartet, Les disques de Lily
•    2012 : Chapter One: NOLA improvisations, Les Disques de Lily "Révélation Jazzman", Indispensable Jazznews, "ELU"
 Citizen Jazz, "Disque du Jour" TSF, "OUI" Culture Jazz...Co-leader[modifier | modifier le code]
•    2016 : Marine Bercot, Ravi(e)s-Sider[modifier | modifier le code]
•    2016 : Daniel Zimmermann, Montagnes Russes (Label Bleu)
•    2016 : Sébastien Texier, Dreamers Quartet (Cristal Records)
•    2015 : Archie Shepp, I Hear The Sound (Archieball)
•    2014 : Sylvain Cathala, Live au Sunset (Connexe Sphère)
•    2013 : François Cotinaud, Topologie d'un manège (Great Winds)
•    2012 : Claudio Pallaro, Desert Dance (Pallaro Records)
•    2012 : David Patrois, Freedom Jazz Dance (Arts et Spectacles)
•    2012 : X'tet Bruno Régnier, Créatures (Mikrokosmos)
•    2009 : Ciné X'tet Bruno Régnier, The Mark of Zorro (Jazz à Tout Va Productions)
•    2008 : Ciné X'tet Bruno Régnier, Sherlock Jr. (Jazz à Tout Va Productions)
•    2008 : Ciné X'tet Bruno Régnier, Steamboat Bill Jr. (Jazz à Tout Va Productions)
•    2007 : Marine Bercot, Ma Langue au chat (Le Chant du Monde / Harmonia Mundi)
•    2007 : David Patrois, Il Sogno di Diego (Cristal Records)
•    2007 : Airelle Besson, Sylvain Rifflet, Rocking Chair (Chief Inspector) Djangodor Premier album 2007
•    2006 : B.O du film Changement d'adresse d'Emmanuel Mouret, musique de Franck Sforza
•    2005 : Richard Turegano Quintet, Bilan de santé (Visages)
•    2004 : Marine Bercot, Les Amants (Chant du Monde / Harmonia Mundi)
•    2004 : À Suivre X'tet Bruno Régnier, Variations Altérées (Yolk)
•    2002 : Greg Szlap, La part du diable (Night and Day)

1998 : Giovanni Mirabassi, Architectures (Sketch Records)